Automatische Straßensperre
1. Robuste Schutzleistung und hervorragende Stoßfestigkeit
2. Effizienter und stabiler Betrieb mit hoher Anpassungsfähigkeit an verschiedene Umweltbedingungen
3. Flexible Steuerungsmethoden und intelligente Vernetzungsmöglichkeiten
4. Umfassende Notfallvorkehrungen für einen zuverlässigen Betrieb
5. Einfache Installation und Wartung bei niedrigen Langzeitkosten
Produkteinführung
Automatische Straßensperre: In welchen Szenarien kommen unterschiedliche Aufprallfestigkeitsstufen von Straßensperren zum Einsatz?
Kernaussage: Die Aufprallfestigkeit einer Straßensperre ist ein entscheidender Indikator für ihre Fähigkeit, mutwilligen Fahrzeugangriffen zu widerstehen. Die Branche unterteilt sie in fünf Standardstufen, basierend auf maximaler kinetischer Aufprallenergie, Fahrzeuggewicht und Aufprallgeschwindigkeit. Die verschiedenen Aufprallfestigkeitsstufen korrespondieren eng mit den jeweiligen Anwendungsszenarien. Bei der Auswahl muss die Straßensperre dem Sicherheitsniveau und der Bedrohungslage durch das Fahrzeug im jeweiligen Szenario entsprechen.
1. Prinzip der Niveauanpassung: Je höher das Sicherheitsniveau des Szenarios, desto höher muss die Stoßfestigkeit der Straßensperre sein. Der Einsatz von Geräten mit niedrigem Niveau ist in Szenarien mit hohem Sicherheitsniveau nicht zulässig.
2. Bedrohungsorientiertes Prinzip: Wählen Sie die Aufprallschutzstufe entsprechend der maximalen Fahrzeugbedrohung im Szenario. Wenn extrem schwere Fahrzeuge das Szenario passieren, muss eine Aufprallschutzstufe von mindestens Stufe III gewählt werden.
3. Konfigurationsanpassungsprinzip: Die Schlagfestigkeitsstufe muss in Verbindung mit Antriebsart, Abfangtonnage und Installationsart verwendet werden – hohe Schlagfestigkeitsstufen (Stufe IV und V) müssen mit hydraulischem Antrieb, extrem hoher Tonnage und eingebetteter Installation kombiniert werden, andernfalls kann die Schlagfestigkeitswirkung nicht gewährleistet werden.
Funktionsprinzip
1. Wahrnehmungseinheit: Bodensensorspule, Infrarot-/Lasersensor, Kennzeichenerkennung (LPR), RFID, Bluetooth usw., verwendet zur Fahrzeugerkennung und Autorisierungsprüfung.
2. Steuereinheit: SPS/eingebetteter Controller, der Signale verarbeitet, Berechtigungsentscheidungen trifft, Hebeanweisungen ausgibt und Peripheriegeräte (wie Ampeln und Warnleuchten) verbindet.
3. Antrieb und Energieversorgung: Hydraulische Pumpstation + Ölzylinder (schwere Schranke) oder Untersetzungsmotor + Federgleichgewicht (Schrankentor), die die Hub-/Klappkraft bereitstellen.
4. Ausführungsmechanismus: Die Kipp-/Hebesäule der Straßensperrvorrichtung und der Geländerarm des Schrankentors bewirken die physische Blockierung und Freigabe.
5. Sicherheit und Redundanz: Anti-Crash-Sensoren, Notabstieg/Notauslösung, Notstromversorgung bei Stromausfall, Überlastschutz usw.
Produktanwendung
1. Logistik- und Güterverkehrskategorie: Ein- und Ausfahrten von Logistikparks, Containerterminals im Hafen, Güterbahnhöfe. Die zentrale Lösung für das Problem des Einbahnverkehrs und des Rückwärtsverkehrs besteht in der Kombination mit Bodensensoren zur automatischen Fahrtrichtungserkennung. Dies ermöglicht freie Fahrtrichtung vorwärts und verhindert Rückwärtsverkehr, wodurch der Verkehrsfluss im Park optimiert wird.
2. Kommunal- und verkehrsbezogen: Notfallkontrollpunkte auf städtischen Hauptstraßen, Tunneleinfahrten und einspurige Kontrolle. Temporäre oder langfristige Kontrolle der Verkehrsflussrichtung zur Vermeidung von Verkehrsstaus; Steigen Sie in Notsituationen schnell ab, um den Rettungsfahrzeugen eine vorrangige Durchfahrt zu gewährleisten.
3. Kategorien temporärer Veranstaltungen: Großveranstaltungsorte, Konzertgelände, Ein- und Ausgänge von Ausstellungen. Ausgestattet mit einer mobilen Absperranlage, flexibler Einsatz, Verkehrsregelung während der Veranstaltung sowie schneller Abbau und Wiederherstellung der Fahrbahnoberfläche nach der Veranstaltung.
Unternehmensstärken
Wir verstehen uns nicht als Hersteller herkömmlicher Straßensperren, sondern als Anbieter maßgeschneiderter Lösungen für die Verkehrssicherheit. Automatische Straßensperren bilden dabei unser Kernstück. Wir konzentrieren uns auf die drei Säulen Hochsicherheit, konventionelle Verkehrskontrolle und spezialisiertes Verkehrsmanagement. Wir orientieren uns nicht an vorgefertigten Verkehrsströmen oder Homogenisierungen, sondern überwinden technologische Grenzen, ermöglichen individuelle Anpassungen und schaffen unsichtbare Sicherheitsbarrieren für jedes differenzierte Szenario. So tragen wir zu einem effizienten Verkehrsnetz bei.
Anders als im herkömmlichen Modell der Massenproduktion und bedarfsgerechten Lieferung in der Branche liegt unsere Kernkompetenz in der engen Verbindung von Einsatzort und Einsatzort. Nach über zehn Jahren Erfahrung in den Bereichen Sicherheit und Verkehrssteuerung haben wir die Logik von Einheitslösungen aufgegeben und uns auf die spezifischen Herausforderungen jedes Anwendungsfalls konzentriert: die Anforderungen an die Kollisionsverhütung in öffentlichen Parks, die Rückfahrsicherheit in Logistikzentren, die Anforderungen an einen effizienten Verkehrsfluss in Einkaufszentren und Parkhäusern sowie die abgestuften Kontrollanforderungen in Häfen. All dies bildet den Ausgangspunkt unserer Technologieentwicklung und Lösungsgestaltung. So wird jede unserer automatischen Straßensperren zu einem maßgeschneiderten Sicherheitspartner für den jeweiligen Einsatzort.
FAQ
1. Was soll ich tun, wenn das Gerät keinen Strom mehr hat und nicht mehr benutzt werden kann?
Keine Sorge, das Gerät verfügt standardmäßig über eine Notstromversorgung, die sich bei Stromausfall automatisch einschaltet. Es unterstützt das Notheben und -entriegeln, ohne den Notdurchgang zu beeinträchtigen.
2. Kann ich die Ausrüstung an meine Bedürfnisse anpassen?
Selbstverständlich sind wir auf kundenspezifische Dienstleistungen spezialisiert, die Hubgeschwindigkeit, Stoßfestigkeit und Verbindungsfunktion je nach Szenario (Hochsicherheit/Logistik/Gemeinschaft usw.) anpassen können.
3. Kann das Gerät während des Betriebs versehentlich Fahrzeuge oder Fußgänger treffen?
Nein, das Gerät ist mit Kollisionssensoren ausgestattet, die Hindernisse in Echtzeit überwachen. Bei einem Hindernis stoppt es sofort oder kehrt seine Bewegung um, um die Sicherheit von Personen und Fahrzeugen zu gewährleisten.
4. Ist die tägliche Wartung kompliziert? Wie oft muss es gewartet werden?
Unkompliziert, die regelmäßige Wartung erfolgt einmal im Monat (Überprüfung von Hydraulik/Motor, Reinigung der Sensoren), und wir bieten einen 24-Stunden-Betriebs- und Wartungssupport, sodass Sie sich um nichts kümmern müssen und es bequem ist.
5. Lässt sich das Gerät in unsere bestehenden Zutrittskontroll- und Kennzeichenerkennungssysteme integrieren?
Kann nahtlos die Anbindung von Zugangskontrollsystemen (LPR) und zentralen Managementplattformen integrieren und unterstützen, wodurch ein unbemannter Betrieb und eine einheitliche Zugriffskontrolle ermöglicht werden.



