Hochwertiger Transferwagen
1. Hohe Belastbarkeit und robuste Konstruktion
Eine hochfeste Stahlkonstruktion mit optimierter Spannungsverteilung gewährleistet eine ausgezeichnete Tragfähigkeit; verschleißfeste Teile und solide Schweißnähte erhöhen die Gesamtlebensdauer bei langfristiger Schwerlastbeanspruchung.
2. Flexible Bedienung & einfache Steuerung
Die feinfühlige Lenkung ermöglicht flexible Manövrierbarkeit auf engstem Raum; das benutzerfreundliche Steuerungssystem (manuell/Fernbedienung optional) zeichnet sich durch einfache Bedienung und geringen Lernaufwand aus.
3. Umfassende Sicherheitsleistung
Ausgestattet mit Überlastalarm, Notbremse, Antirutsch- und Antikippvorrichtungen; mehrschichtiger Schutz gewährleistet die Sicherheit von Bedienern und Material während des Betriebs.
4. Breites Spektrum an Szenarioanpassungs- und Individualisierungsmöglichkeiten
Zuverlässiger Betrieb in Werkstätten, Lagerhallen, Baustellen und Häfen; unterstützt kundenspezifische Beladung, Größe und Zubehör für vielfältige Anforderungen vor Ort.
Produkteinführung
Dieses industrielle Transportfahrzeug ist ein robustes Arbeitsgerät für den Materialtransport in verschiedenen Fabrikbereichen und auf Baustellen. Dank seiner stabilen Konstruktion vereint es Vorteile wie flexible Steuerung, umfassende Sicherheitsfunktionen, Energieeffizienz und geringen Verbrauch. Es eignet sich für den Transport schwerer Materialien unter verschiedensten Innen- und Außenbedingungen und ist ohne aufwendige Inbetriebnahme schnell einsatzbereit. So werden die Probleme geringer Materialtransporteffizienz, umständlicher Bedienung und hoher Sicherheitsrisiken in industriellen Umgebungen effektiv gelöst und die Effizienz gesteigert sowie der Produktionsaufwand reduziert.
1. Hohe Tragfähigkeit und robuste Konstruktion:Hergestellt aus hochfestem legiertem Stahl, mit fester Schweißnaht, geeignet für den stabilen Transport verschiedener schwerer Güter.
2. Super flexibel und einfach zu steuern:Flexibles Lenksystem, geeignet für den Einsatz in engen Kanälen, einfache Steuerung, selbst Anfänger können schnell loslegen.
3. Umfassender Sicherheitsschutz:Ausgestattet mit mehreren Sicherheitsvorrichtungen wie Überlastschutz, Antirutschschutz und Notbremsung, um Betriebsrisiken von vornherein zu vermeiden.
4. Anpassungsfähigkeit an verschiedene Szenarien:Unerschrocken gegenüber komplexen Arbeitsbedingungen wie Werkstätten, Lagerhallen, Baustellen und Häfen, arbeitet es sowohl in Innenräumen als auch im Freien stabil.
5. Geringer Verbrauch und einfache Wartung:Das energiesparende Stromversorgungssystem senkt die Energiekosten. Die Komponenten sind universell einsetzbar und leicht austauschbar, wodurch die tägliche Wartung problemlos und mühelos ist.
Produktklassifizierung
1. Nach Energieart:Elektrische und benzinbetriebene Transferfahrzeuge. Das elektrische Modell ist geräuscharm und emissionsfrei und eignet sich für den Einsatz in Innenräumen, während das benzinbetriebene Modell über eine hohe Leistung verfügt und den Anforderungen anspruchsvoller Außeneinsätze gerecht wird.
2. Nach Tragfähigkeitsklasse:Leicht (≤ 5 Tonnen), mittel (6–20 Tonnen), schwer (21–50 Tonnen), superschwer (≥ 51 Tonnen). Unterschiedliche Materialgewichte können je nach Bedarf für den Transport aufeinander abgestimmt werden.
3Nach funktionalen Eigenschaften:Pritschenwagen, Hebefahrzeuge, Abschleppfahrzeuge und Leitplankenfahrzeuge decken spezielle Anforderungen wie allgemeine Umladung, Heben und Be-/Entladen sowie Abschleppvorrichtungen ab.
4. Nach Anwendungsszenarien:Werkstatttransportfahrzeuge, Lagertransportfahrzeuge, Baustellentransportfahrzeuge und Hafentransportfahrzeuge, die speziell an die Arbeitsumgebung und die Materialeigenschaften jedes Szenarios angepasst sind
Funktionsprinzip
1. Leistungsabgabeprinzip:Das Elektromodell wird von einer Batterie gespeist, die den Motor antreibt, während das Benzinmodell seine Energie durch die Verbrennung im Motor erzeugt. Die Leistung wird präzise durch einen Drehzahlregler gesteuert, um eine stabile und anpassbare Energiequelle für den Fahrzeugbetrieb bereitzustellen und den Anforderungen unterschiedlicher Lasten und Fahrgeschwindigkeiten gerecht zu werden.
2. Übertragungs- und Antriebsprinzip:Die Kraftübertragung auf die Antriebsräder erfolgt über Getriebe und Antriebswelle. In Verbindung mit dem Differenzial wird eine synchrone/unterschiedliche Radrotation erreicht. Zusammen mit einer feinfühligen Lenkung zur Steuerung des Lenkwinkels ermöglicht dies dem Fahrzeug Vorwärts- und Rückwärtsfahren sowie flexibles Kurvenfahren und gewährleistet so ein komfortables Fahrverhalten sowohl auf engem Raum als auch auf offenem Gelände.
3. Funktionsprinzip der Lastaufnahme:Die Arbeitsplattform besteht aus einem hochfesten, tragenden Rahmen und rutschfesten Paneelen. Die optimierte Lastverteilung des Fahrgestells sorgt für eine gleichmäßige Gewichtsverteilung der Materialien im gesamten Fahrzeug. In Kombination mit verschleißfesten, tragenden Radsätzen werden die Verformung der Fahrzeugkarosserie und der Verschleiß der Radsätze unter hoher Belastung reduziert, wodurch ein reibungsloser Transport schwerer Güter ermöglicht wird.
4. Prinzip der Bremssteuerung:Die Steuerung erfolgt über das benutzerfreundliche Bedienfeld/die Fernbedienung und wird anschließend vom Steuerungssystem an die Antriebs- und Fahrmechanismen weitergeleitet, um eine präzise Steuerung des gesamten Fahrzeugs zu gewährleisten. Das Bremssystem blockiert die Räder zügig über eine hydraulisch-mechanische Kraftübertragung und ist mit Überlast- und Wankstabilisierungseinrichtungen ausgestattet, um die Betriebssicherheit beim Anfahren und Anhalten sowie bei schwerer Beladung zu gewährleisten.
FAQ
1. Was beinhaltet der kundenspezifische Service für Transferfahrzeuge? Ist eine zusätzliche Bauzeit erforderlich?
Die Anpassungsmöglichkeiten umfassen Tragfähigkeit, Abmessungen, Steuerungsmethode, Sicherheitskonfiguration, Zusatzfunktionen (z. B. Montage von Schutzgeländern/Hebebühnen) usw., die je nach Einsatzszenario angepasst werden können. Kundenspezifische Modelle haben eine etwas längere Produktionszeit als Standardmodelle. Die genaue Dauer hängt vom Umfang der Anpassungen ab. Einfache Änderungen dauern ca. 1 bis 3 Werktage. Bei komplexen Anpassungen wird die Produktionszeit im Voraus klar angegeben und mitgeteilt.
2. Welche Prüfungen müssen durchgeführt werden, bevor ein Transferfahrzeug nach längerer Stillstandszeit wieder in Betrieb genommen wird?
Vor der Reaktivierung ist eine umfassende Prüfung erforderlich:① Batterie/Kraftstoff/Hydrauliköl: Bei Elektromodellen die Batteriespannung messen; Überprüfen Sie bei Kraftstoffmodellen den Ölstand und das Verfallsdatum des Öls. Prüfen Sie bei hydraulischen Modellen, ob das Öl austritt oder beschädigt ist. ② Kreislauf/Ölkreislauf: Prüfen Sie, ob die Leitungsverbindungen oxidiert sind und ob der Ölkreislauf verstopft ist. ③ Gehen und Bremsen: Testen Sie die Reifen und die Bremsempfindlichkeit, um sicherzustellen, dass sie nicht klemmen oder sich lockern. Erst wenn keine Auffälligkeiten vorliegen, kann mit der Operation begonnen werden.
3. Wie sollte man vorgehen, wenn ein mit einer Ladebrücke ausgestattetes Transferfahrzeug keine Verbindung zur Arbeitsfläche des Transferfahrzeugs herstellen kann?
Zuerst ist zu prüfen, ob die Parkpositionen der Fluggastbrücke und des Transferfahrzeugs horizontal und ohne Abweichungen ausgerichtet sind. Anschließend wird die Höhe des Brückenkörpers mithilfe des Hydrauliksystems der Ladebrücke feinjustiert, um sicherzustellen, dass die Rampen des Brückenkörpers ohne Höhenunterschied perfekt auf der Arbeitsfläche des Transferfahrzeugs aufliegen. Abschließend ist zu prüfen, ob die Stützbeine der Ladebrücke vollständig auf dem Boden stehen. Nach Sicherstellung des festen Sitzes kann der Andock- und Transfervorgang durchgeführt werden.
4.Was könnten die Gründe dafür sein, dass die Leistung eines Kraftstofftransferfahrzeugs nicht ausreicht?
Die häufigsten Hauptursachen sind:① Der Kraftstofffilter ist verstopft, was zu einer unzureichenden Kraftstoffzufuhr führt. ② Im Luftfilter hat sich Staub angesammelt, wodurch die Luftzufuhr unzureichend ist. ③ Die Zündkerzen (bei Benzinmodellen) sind verschlissen oder die Einspritzdüsen (bei Dieselmodellen) verstopft. ④ Die Kupplungsscheiben (bei Schaltgetrieben) sind verschlissen, wodurch die Kraftübertragung unzureichend ist. Sie können diese Punkte in dieser Reihenfolge nacheinander überprüfen und beheben.
5. In welchen Aspekten zeigt sich die Antirutschkonstruktion des Transferfahrzeugs hauptsächlich und in welchen Betriebsszenarien ist sie geeignet?
Das rutschfeste Design spiegelt sich hauptsächlich in drei Aspekten wider:① Die tragende Platte des Aufbaus besteht aus rutschfestem, strukturiertem Stahlblech, um die Reibung zwischen Material und Platte zu erhöhen. ② Profilierte, rutschfeste Reifen verbessern die Bodenhaftung. An den Verbindungsstellen der Ladebrücke verhindern rutschfeste Gummipads ein Abrutschen beim Be- und Entladen. Die Brücke eignet sich für rutschige Umgebungen wie ölige Werkstattböden, regnerische und verschneite Straßen, schlammige Baustellen und Rampenhänge und gewährleistet so die Sicherheit von Material und Personal.



